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Sonntag, 29. Mai 2016

Was ich so treibe wenn ich mal Zeit habe....Leidenschaften, Hobbies und Träume

 Hallo ihr Lieben,


ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen, aber ich werde nun wieder öfter schreiben. Ich hatte einfach viel um die Ohren...neue Liebe (ich werde berichten...), Führerschein (ich werde ebenfalls berichten), meine Prinzessin in der Trotzphase...einfach keine Zeit!

Ich habe mir mal ein paar Nachrichten durchgelesen, die ich bekommen habe und es gab häufiger Fragen nach dem Motto "was machst du denn so in deiner Freizeit?"

Darum schreibe ich jetzt diesen Artikel zum Wiedereinstieg!

Music was my first love...


...and it will be my last. Meine private Nummer 1 der absolut geilsten Lieder. Und nur zu wahr in meinem Fall. Die Musik ist meine große Liebe, meine Leidenschaft, meine Batterie, mein Seelentröster, mein Akku, mein Zugang zu meiner Seele...















In allen Tiefs meines bisherigen Lebens- und das waren wirklich so einige...war es am Ende immer wieder die Musik, die mich wieder hat aufstehen lassen.

Ich spiele selbst Klavier und Flöte seit ich klein bin. Flöte allerdings macht mir bedeutend weniger Spaß, obwohl ich da noch besser bin, weil ich früher (mit knapp 6) mit dem Unterricht begonnen habe, 
Das war aber eher "gezwungenermaßen", Klavier hingegen wollte ich unbedingt lernen, meine Eltern waren aber der Ansicht, dass dies für so kleine Hände nicht gut sei und ich warten solle, bis ich etwas größer bin.
Ich beharrte aber jahrelang darauf und mit 9 durfte ich dann anfangen, Unterricht zu nehmen. Das war der Beginn einer neverending Lovestory. Es ist einfach mein Ding und das, was mir im Leben am allermeisten Spaß macht (okay neben der Räuberprinzessin natürlich!)

Ich merkte dann schnell, dass ich gerne Lieder, die ich gerade toll fand, völlig egal welche, nachspielte. Das kann ich irgendwie, ich höre sie einmal und wenn ich sie eingängig finde und sie mir merke, kann ich sowohl Melodie als auch Akkorde auf Anhieb nachspielen. Ich kann auch Klassik und so nen Kram, da fahre ich vor allem auf Beethoven ab...

Musik zum Beruf machen lag da immer nahe...


jedoch verlief mein Leben nicht so ganz in den geordneten Bahnen, wie es sollte.
Eigentlich war ein Diplom- Musikstudium geplant, dazu hätte ich aber erstmal mein Abi und nicht nur das Fachabi machen müssen. Rebellisch wie ich in der Phase war, schmiss ich aber die Schule kurz vor dem Abi und beschloss, lieber eine Ausbildung in der Pflege zu machen.

Ein Hobby ist es aber natürlich immer noch.


Schreiben, fotografieren, Videobearbeitung


Das macht mir auch richtig Spaß, ist aber leider immer sehr zeitintensiv und Zeit ist, wie alle Mütter ja wissen, das was oft am meisten fehlt. 
Ich habe immer schon gerne geschrieben. Tagebuch, Liedtexte, Gedichte, irgendwelche anderen Texte...eine Zeitlang war ich bei Textbroker und habe da Texte für andere geschrieben. Gerade habe ich, einfach um mal wieder eine Abwechslung zu bekommen, einen Selbstlernkurs über kreatives Schreiben gemacht (HIER könnt ihr euch das angucken, ich fand es richtig toll!)
Als nächstes möchte ich unbedingt das Blogcamp machen...hat das einer von euch zufällig schon durch und kann mir ein bisschen was erzählen?

Fotografieren tue ich auch gerne, vor allem natürlich meine Kleine...und ich bearbeite Videos, d.h. ich schneide sie zusammen und unterlege sie mit passender Musik.


Ansonsten...


Sind wir gerne draußen im Freien unterwegs, ich fahre gerne Fahrrad, kann super Tischtennis spielen, wandere gerne, mag Tiere und die Natur...treffe mich mit Freunden... :-) Ach ja und ich bin eine Leseratte!


Mein größter Traum ist....


dass ich irgendwann die Möglichkeit doch noch finde, mit einer meiner Leidenschaften Geld zu verdienen, also ein Hobby zum Beruf zu machen. Zwar macht mir mein Beruf Spaß, aber ein riesen Traum wäre es, mein eigener Boss zu sein, meine Arbeitszeit selbst bestimmen zu können...Das wird leider wahrscheinlich aber auch ein Traum bleiben.





Donnerstag, 24. September 2015

Unser größter Wunsch...mehr Mobilität

Okay. Eigentlich müsste ich sagen MEIN größter Wunsch, weil meine kleine Prinzessin zwar mit anderthalb sehr sprachgewandt ist, aber natürlich noch nicht in der Lage ist, ihren größten Wunsch zu formulieren. Darum habe ich mir mal ihren Kopf zerbrochen ;-)

So habe ich aufgrund einer Einladung zu einer Bloggerparade mit dem Thema "Wir lassen Kinderträume wahr werden" sehr lange und sorgfältig überlegt, was meiner Kleinen wohl langfristig die größte Freude machen könnte. Da gäbe es sicher einiges an Spielzeug, Inneneinrichtung, Kinderzimmergestaltung und so weiter und so fort, aber was würde ihr wohl in ihrem Kinder-und Jugendalter am meisten Zufriedenheit verschaffen? Was könnte ihr wirklich eine sinnvolle Freude, Hilfe und Unterstützung bieten?

Unser aktuell hauptsächliches Fortbewegungsmittel
Dazu muss ich erstmal kurz etwas ausholen:
Ich habe in meiner Vergangenheit eher düstere Erfahrungen mit dem Thema Führerschein gemacht. Ungern erinnere ich mich an etliche Fahrstunden bei einem fast im Rentenalter angekommenen Fahrlehrer, der wohl nicht viel Lust hatte, sich mit Engagement mit mir zu beschäftigen. Er schrie nur rum, war gemein zu mir und sagte, dass ich es niemals schaffen würde, diesen Lappen zu bekommen, weil meine Einschätzung von Entfernungen sowie meine (als Linkshänder oft vorhandene...) Rechts-Links-Schwäche zu gravierend seien.
Da ich jung und noch recht naiv war, glaubte ich ihm aufs Wort. Nach jeder Fahrstunde war ich am Heulen und am Boden zerstört.
Diese Erfahrung war so gravierend, dass ich nie wieder in Angriff nahm, es erneut zu versuchen.


Kann ich wirklich nicht Auto fahren?


Zur Ergänzung lässt sich noch sagen, dass die Fahrschule später sehr schlechte Bewertungen bekam, weil sie wohl häufig versuchte, jungen und unerfahrenen Fahrschülern unnötig viele Fahrstunden aufzuschwatzen mit der Begründung, sie würden es nie lernen, wenn dann nur mit ganz viel Übung.
Mittlerweile haben die auch zugemacht.

An dieser Erfahrung hatte ich wirklich immer zu knapsen. Es konnte doch nicht sein, dass ich, die ich doch sonst wahrlich nicht auf den Kopf gefallen bin, diesen verdammten Führerschein nicht schaffen konnte. Unzählige Menschen sagten mir auch, dass die Probleme, die ich hatte, mit der Fahrerfahrung weggehen oder sich zumindest stark verbessern.

Trotzdem traute ich mich nie, das wieder anzugehen aus Angst, der Fahrlehrer könnte doch Recht gehabt haben und ich würde es erneut nicht schaffen!

Nun aber bin ich Mutter und habe Verantwortung. Seitdem spiele ich im Kopf immer wieder mit dem Gedanken, in wie vielen Beziehungen meine Tochter (und ich) es leichter hätten, wenn ich Auto fahren könnte:


  • Wir wohnen in einem Stadtteil mit dorfähnlichen Busverbindungen. Selbst um z.B. in die Innenstadt (knappe 8 km) zu gelangen, müssen wir mindestens 50 Minuten mit zweimal Umsteigen fahren. Wie soll das werden, wenn meine Kleine älter wird und ihre Freunde treffen möchte? Das wird sie doch frustrieren, wenn sie da erstmal stundenlang durch die Weltgeschichte eiern muss. Es frustriert ja mich als Erwachsene schon oft! Ich würde schon gerne die Möglichkeit haben, da später auch mal Taxi spielen zu können! 
  • Ich könnte sehr viel mehr Geld verdienen, wenn ich einen Führerschein hätte, da sich damit der ganze Bereich der ambulanten Pflege für mich auftun würde. Auch in vielen sonstigen Einrichtungen wird der Führerschein vorausgesetzt. Außerdem wären viele Entfernungen, die ich im Moment einfach nicht bewältigen kann und wegen denen ich etliche tolle Stellen ablehnen musste, einfach viel leichter machbar. 
  • Mehr Geld für mich = sorgenfreieres Leben für meine Prinzessin und die Möglichkeit, ihr viele viele Wünsche zu erfüllen!
  • Die Freizeitgestaltung wäre leichter. Im Moment muss ich ja tierisch viel Zeit nur für die Fahrten kalkulieren. Überhaupt geht ein großer Teil unserer Zeit für das ewige Fahren drauf. Wer will schon nur drin oder in der nächsten Umgebung seine Zeit verbingen? Wir definitiv nicht! Wir fahren viel mit dem Fahrrad, aber alles ist damit eben auch nicht machbar. Gerade da wir hier in einer Umgebung mit sehr vielen Höhenmetern leben.
  • Tägliche Erledigungen, vor allem aber das Einkaufen, würden wesentlich weniger Zeit in Anspruch nehmen.
  • Weniger Zeit für Alltagskram = mehr Zeit für meine Tochter!
  • Urlaube müssten nicht mehr danach geplant werden, ob das Ziel mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar ist. Selbst WENN es das ist, könnten wir auch viel mehr Sachen einpacken. Denn im Moment muss ein großer Rucksack reichen.
  • Alles in Allem wären wir einfach unabhängiger und freier in unseren Planungen.

Aus diesen ganzen Gründen glaube ich, dass ich meiner Kleinen mit einem Führerschein langfristig die größte Freude machen könnte.
Ja, es fällt mir tierisch schwer, das nochmal anzugehen. Aber ich bin sicher, ich schaff das!

Da ich das Geld, was wir haben, für den Monat benötige und außerdem für meine Prinzessin spare, habe ich einfach keine Kohle, um das anzugehen! Ein wenig konnte ich trotzdem schon zur Seite legen, ich denke ich bräuchte 1000-1500€, um ernsthaft diesen Plan in die Tat umsetzen zu können.

Da kam mir dieses Gewinnspiel gerade recht :-)

Bitte votet HIER für die Unabhängigkeit meiner kleinen Prinzessin von den öffentlichen Verkehrsmitteln!



Sonntag, 25. Januar 2015

Ein ganz normaler Sonntag

Heute morgen möchte ich wieder einen kleinen Beitrag erstellen. Da ich angefangen habe diesen Blog zu schreiben, möchte ich nun auch konstant damit fortfahren, auch wenn ich gerade nichts konkretes zu erzählen habe ;-)
Ich will gerne heute morgen einfach nur ein bisschen berichten, was wir gerade so machen. 
Wir haben gerade gefrühstückt, die Kleine ist fertig angezogen und bestens gelaunt und gleich sind wir mit einer Freundin verabredet, um mal wieder in die Kirche zu gehen. Danach trinken wir vielleicht noch einen Kaffee und unterhalten uns ein bisschen. Rausgehen ist natürlich nach dem Mittagsschlaf, den ich heute eventuell ebenfalls in Anspruch nehme, Pflicht, ohne sind wir beide nicht ausgeglichen und zufrieden. Das Wetter ist uns dabei wie immer, okay es sei denn es gewittert oder hagelt, ziemlich schnuppe. Es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung...
Sonst habe ich heute nichts Besonderes vor. Wenn meine Kleine abends im Bett ist, werde ich vielleicht noch etwas am Blog arbeiten :-)

Herrlich, so ein Chilltag!